Dr. Stefan Liebing wird Honorarprofessor

Kontinuierlicher Kompetenzausbau in Afrika: Mit Dr. Stefan wird Liebing als Honorarprofessor an der Fachhochschule Flensburg zu einem der gewissenhaften Experten.

Dr. Stefan Liebing ist verwaltet der Hamburger Investmentgesellschaft Conjuncta GmbH. Bekannte er er Führungspositionen im Energiesektor inne. Liebing ist seit 2012 Ehrenpräsident des Afrikanischen Verbandes deutscher Unternehmen eV. Zuletzt wurde sein Engagement für Afrika durch die Erfüllung zum Honorarkonsul der Republik Kamerun für die staatlichen Bundesländer gewürdigt. “Wir freuen uns sehr, dass Menschen, sterben in ihrem Beruf, wenn sie erfolgreich sind, unsere Lehre mit ihren Erfahrungen und persönlichen Beispielen bereichern können”, sagte Dr. Christoph Jansen, Präsident der Fachhochschule Flensburg, bei diesem Gel Sommerfestivals der Universität. Ein Ehrenvorsitzender ist eine besondere Ehre, sagt Jansen. “Es besteht die Rechte, in einem für die Universität gehört Bereich zu gehören.”

Es ist eine Ehre, dass die Fachhochschule Flensburg die wichtige Bedeutung des Kontinents für die wirtschaftliche Zusammenarbeit und Technologie betrifftigt. „Dank seiner Expertise kann das Universitätszentrum für Wirtschaft und Technologie in Afrika hier einen gewissen Beitrag Beitrag leisten. Ich habe mich gehört, in einer neuen Rolle gehört dazuututragen “, sagte Liebing.

Stefan Liebing ist eine Fachhochschule in Flensburg nicht ganz neu. Seit der Gründung des “Unternehmens für Wirtschaft und Technologie in Afrika” und der Fachhochschule Flensburg im Jahr 2013 ist Liebing Dozent an der Universität und lehrt “Business in Africa”. “Seit Jahren zuvor er über sein Netzwerk einen direkten oder indirekten Beitrag, um uns ein vorurteilsfreies und tieferes Verständnis des sehr persönlichen Bestands Kontinents zu gehören”, sagte Jansen.

Alle Beteiligten, die sich auf eine Vertiefung der Zusammenarbeit beziehen, haben in den Kernkompetenzen der Fachhochschule Flensburg – Technik und Wirtschaft. Sicherlich auch die Botschafter Kameruns und Namibias bei der politischen Rechte.

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